Häuptling der 15 Sommer
von j-zeroHeute feiert der Apache HTTP Server 15 jähriges Jubiläum. Da ich ihn selbst oft und gern nutze, gratuliere ich natürlich auch.
In diesem Sinne: Happy Birthday.
Heute feiert der Apache HTTP Server 15 jähriges Jubiläum. Da ich ihn selbst oft und gern nutze, gratuliere ich natürlich auch.
In diesem Sinne: Happy Birthday.
Mahlzeit.
“Apps”, dieses Wort scheint das gute, alte und beliebte Wort “Anwendungen” zu ersetzen. Überall wo man hinhört gibt es nur noch “Apps”, ob auf dem iPhone, auf Android, Windows Mobile betriebenen Telefonen oder sogar auf dem Computer zu Hause oder im Büro.
Nun ist dieser Hype nicht der erste. Nach den “Applets”, also kleinen Java-Programmen die in Webbrowsern eingebette sind (oder heutzutage eher waren), folgten z.B. “Gadgets” in Windows Vista oder “Widgets” in Mac OS X und “Desklets” unter Gnome.
Nun sind “Apps” aber nicht mit diesen zu vergleichen, da “Applets”, “Gadgets”, “Widgets” und “Desklets” zwar auch Anwendungen sind, diese aber eine Art “kleiner Anwendung” in einer anderen “großen Anwendung” sind. Wie z.B. ein Notizzettel, den man sich auf die Arbeitsfläche pinnt.
Dennoch scheint es als würden von den Werbemachern für jede Funktionalität die ein Gerät kann, auch wenn dies früher schon auf anderen Geräten ging, einen neuen Namen zu erfinden. Es hat den Anschein, dass diese Tatsache auch stark dazu beiträgt, die sinnlosesten Programme der Welt zu schreiben und Sie für Geld zu verkaufen oder auch zu verschenken.
Beispiele für das iPhone gibt es z.B. mehr als genug:
Wer zur Hölle braucht sowas?
Anbei habe ich noch ein schönes Video einiger “Apps” die es leider nie in den “AppStore” schaffen werden:
Mahlzeit.
Ich bin gerade auf diesen Artikel eines Kollegen gestoßen, welcher von dem Problem berichtet, dass Aufnahmen auf Audio-CDs heutzutage in der Lautstärke nach oben hin verändert werden, weil “laut” wohl Heute Mode ist und dabei natürlich die Audio-Qualität in den Keller geht. Im Artikel selbst gibt es einen Link zu einem YouTube Video, welches das technische Problem sehr gut veranschaulicht. Nun war ich nicht überrascht von der Geschichte, da ich das Problem selbst (ebenfalls auf dem iPod) habe. Allerdings wollte ich die Geschichte mal überprüfen. Ich habe nun also meine CD-Sammlung nach Tonträgern durchforstet, auf denen ein und das selbe Lied ist, die Daten der Veröffentlichung aber möglichst weit auseinander liegen und bin tatsächlich fündig geworden. Daher nutze ich diese als Beispiel. Es handelt sich bei den Beiden Silberlingen um Eric Claptons “MTV Unplugged in New York” von 1992 und der Compilation “Complete Clapton” aus dem Jahr 2007. Was soll ich großartig erzählen. Seht es euch selbst an…
Dies sind die Screenshots aus Audacity (oben 1992, unten 2007), man beachte die Peaks im Verhältnis zum Rest der Wellen:
Die obere Version, also von 2007 zeichnet im Vergleich sich im übrigen besonders dadurch aus, dass alle Instrumente und die Stimmen gleich sauber und fein klingen, was bei dem unteren Exemplar nicht ganz der Fall ist. Hier sticht beihnahe Claptons Gesang heraus und in einigen Teilen übertönt er – so hört es sich jedenfalls an – sogar die Rhythmusgitarre und das Schlagzeug. Wenn man die 2007er Version einzeln hört, fällt dies kaum ins Gehör, im direkten Vergleich ist zwar die “alte” Version leiser, klingt aber dennoch ausgewogener. Dafür mache ich dann lieber meine Anlage etwas lauter.
In diesem Sinne: “Turn it up to eleven!“
Mahlzeit,
ich blogge gerade mal mittel moBlog von meinem Handy. Bin mal gespannt ob das fuktioniert.
EDIT: Scheint zu funktionieren, auch wenn die Anwendung vermutlich für QVGA erstellt wurde und mir auf meinem WVGA Display einiges an Augenkrebs vermacht. Mal sehen, ob sich da mittels XML-RPC nicht noch was hüsches machen lässt. Aber dafür habe ich im Moment zu wenig Zeit.
Deutsches Wort ohne englisches Pandon- Woche 47: