Mahlzeit,
ich habe es endlich getan! Ein RAID5 auf sechs USB-Disketten Laufwerken, welch ein Spaß!
Die Idee rührte eigentlich aus der Frage, welchen Laufwerksbuchstaben ein drittes an einen Windows angeschlossenes Diskettenlaufwerk bekommt. Die Antwort ist so einfach wie unspektakulär: Den nächst freien. Nun hatte ich aber drei Floppys, daraus musste sich ja etwas basteln lassen. Kurz darauf kam auch die Idee, ein Linux Software-RAID! Ich habe also alle verfügbaren Floppys zusammengetragen und mittels USB-Hubs an mein Notebook geklemmt. Flink Datenträger rein, mit Partitiontype “FD” partitioniert, das RAID5 gebildet und ‘nen “mkfs.ext3″ auf mein /dev/md0. Siehe da: 6,7MiB unglaublicher highspeed-performance (ca. 100KiB/s) . Hier nun einige Bilder des Aufbaus und Screenshots der Daten.
Und hier noch ein Video in Aktion:
bis neulich und viel Spaß beim Nachbauen.
j-zero

Loci
16. Februar 2009 at 22:48
Ah, sehr schön, ich bin begeistert
Du hast eindeutig zu wenig zu tun auf der Arbeit. Im Gegensatz zu mir o.O Aber lustige Idee.
/mnt/chris_svenja_blog » Archiv » Disketten RAID
9. Mai 2009 at 20:42
[...] http://www.j-zero.de/blog/super-storage-122.html Veröffentlicht von Christian Abgelegt unter /etc, Fun, Linux [...]
j-zero
12. Mai 2009 at 08:51
Danke für den Pingback, ursprünglich hatte ich noch ein SCSI-ZIP-Drive Raid geplant. Hab’ ich aber nie umgesetzt.